Ulrike Kostka im Gespräch mit rbb-Inforadio

 

Ulrike Kostka im Inforadio 29.9.2016

Diözesancaritasdirektorin Ulrike Kostka war heute im Gespräch mit dem rbb-Inforadio zur aktuellen Situation Berliner Flüchtlingsunterkünfte zu hören. Sie forderte, geflüchtete Menschen jetzt schnell aus den lange bestehenden Massenunterkünften zu holen. Zudem appellierte sie an den Berliner Senat, leerstehende Immobilien für die Einrichtung kleinerer Unterkünfte zu prüfen. Denn bei einer Unterbringung von 600 Menschen und mehr unter einem Dach sei die Frustration und das Konfliktpotential hoch, so Kostka.

Zum vollständigen Interview, rbb-Inforadio 29.09.2016

Die Folgen des Bundesteilhabegesetzes

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) behindert Teilhabe für Menschen mit Behinderung, deshalb lehnen die Brandenburger Wohlfahrtsverbände das BTHG in seiner jetzigen Form ab, unter dem Motto "Brandenburg sagt Nein". Dieser Film der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Brandenburg zeigt am Beispiel der Küchenkraft Steffie, welche Folgen das BTHG für Menschen mit Behinderung haben wird:

 

Weitere Informationen unter www.liga-brandenburg.de

Pressemitteilung

Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Schöneiche öffnet

Einladung zum Tag der offenen Tür am 7. Oktober 2016 mehr

Kieztouren mit Herz

Pressemitteilung

Sterben ist nichts für Anfänger – Gefangen und abgestempelt

Am 1. und 18. Oktober 2016 finden wieder „Kieztouren mit Herz“ anlässlich des Jahres der Barmherzigkeit statt. mehr

Lebensrealität verarmter Roma

Vier Mitarbeiter des Caritasverbandes mit dem Journalisten Mappes-NiediekFoto v.l.n.r.: Frank Petratschek, Andrea Remmers, Norbert Mappes-Niediek, Peter Botzian, Annette SchymallaThomas Gleißner

Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2016 vermittelte der langjährige Balkan-Korrespondent Norbert Mappes-Niediek Einblicke in die Lebensrealität verarmter Roma. Mappes-Niedek kritisierte die europäische Roma-Politik, die aus seiner Sicht die strukturellen Ursachen für die prekäre Lebenssituation vieler Roma in ihren Herkunftsländern zementiert. Etwa 70 Zuhörer waren gekommen, um den Vortrag in der Caritas-Zentrale zu hören. Vorgestellt wurde auch die Arbeit der Mobilen Beratungsstelle für Zuwandernde aus Südosteuropa der Caritas in Berlin. Seit 1995 bietet die Caritas in Berlin niederschwellige Hilfe für Roma und Sinti und trägt damit dazu bei, ihre soziale Integration zu verbessern und die Armut zu bekämpfen.

Weltalzheimertag: ARD-Mittagsmagazin berichtet

Brigitte Nentwig im ARD Mittagsmagazin vom 21.9.2016

Anlässlich des Weltalzheimertages beleuchtete das ARD-Mittagsmagazin die Frage, wie Alzheimer den Menschen und bestehende Beziehungen verändert. Klar ist, dass viele auf ehrenamtliche Betreuer oder die Familienmitglieder angewiesen sind. Hier spielen Betreuungsvereine eine tragende Rolle - sie bieten rechtliche Beratung rund um die Betreuung für Angehörige oder Ehrenamtliche. Brigitte Nentwig, rechtliche Beraterin im Caritas-Betreuungsverein Berlin, machte im ARD-Beitrag allerdings deutlich, wie prekär die finanzielle Lage der Betreuungsvereine ist. Sie forderte von der Politik, schnell zu handeln, da sich die Betreuungs-vereine in ihrer Existenz bedroht sähen.  

Zum ARD-Mittagsmagazin vom 21.9.2016 (Beitrag ab Minute 36:10)

Weitere Informationen zur Lage der Betreuungsvereine

Die Caritas in der Berliner Hospizwoche

Logo Berliner Hospizwoche 16

Vom 22. bis 28. September findet unter dem Motto "Leben bis zuletzt" und unter Schirmherrschaft von Michael Müller die Berliner Hospizwoche statt. Ziel ist es, die vielfältige hospizliche und palliative Arbeit einem breiten Publikum näher zu bringen. Der Caritasverband für das Erzbistum Berlin öffnet an mehreren Veranstaltungstagen seine Türen, gibt Einblicke und lädt zum Gespräch ein. Die Programmpunkte können unter folgenden Links nachgelesen werden:

Samstag, 24.9. 15.00 - 17.00 Uhr
Talkrunde "Sterben zu Hause - aber wie?"
Moderation: Jörg Thadeuz
Auf dem Podium u.a. Nora Adomeit, Pflegende Angehörige und Ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin im Ambulanten Caritas-Hospiz Berlin


Montag, 26.09. 19:30 - 22:00 Uhr
Kinoabend "Abschied nehmende Kinder"
Anschließende Podiumsdiskussion u.a. mit Beate Danlowski, Leiterin des Ambulanten Kinderhospizes der Caritas

Mittwoch, 28.09. 10.00 Uhr - 13:00 Uhr
Tag der offenen Tür im Caritas-Hospiz Pankow

Mittwoch, 28.09. 15.00 - 20:00 Uhr
Tag der offenen Tür im St. Joseph Krankenhaus mit Führungen und Inputs

Das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.hospizwoche.de

Integration ist keine Einbahnstraße

Screenshot von Ulrike Kostka aud der Phönix-runde vom 14.09.2016Caritasdirektorin Ulrike Kostka in der Phönix-Runde vom 14.09.2016

„Integration ist kein Spezialprogramm für Flüchtlinge, Integration muss  so gestaltet werden, dass es Vorteile für die Flüchtlinge wie auch für die lokale Bevölkerung bringt", so Caritasdirektorin Ulrike Kostka in der „Phoenix-Runde“ zum Thema „Guter Wille, wenig Erfolg? – Integration in Deutschland. Integration und Teilhabe gelingt nur gemeinsam". Zur Sendung: http://bit.ly/2cQdtWF

 

 

Matthias Bauerkamp mit Annemarie Schemenz im Caritas-Seniorenzentrum St. Konrad, Berlin-Oberschöneweide / Walter Wetzler

Sozialcourage

"Definitiv gut fürs Karma"

Die Caritas-Auszubildenden Eva-Maria Henze und Matthias Bauerkamp bloggen im Internet für ein klischeefreies Bild der Altenpflege und das, was sie persönlich am meisten bewegt. mehr

Aleksander Latypov und Kollegin Najah / Christina Kölpin

Reportage

Das Boomerang-Prinzip

In Berlin gibt es 156 so genannte Integrationslotsen – finanziert als Landesrahmenprogramm der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, seit es 2013 ins Leben gerufen wurde. Aber wem und wie helfen die Integrationslotsen eigentlich genau? Aleksander Latypov lotst uns durch seinen Tag. mehr

Lechi, Aymani und Taus aus Tschetschenien / Walter Wetzler

Reportage

Mittendrin statt außen vor

Der Caritas-Wohnverbund für Flüchtlinge im Land Brandenburg: Warum das Caritas-Team in Fürstenwalde für Micha aus Eritrea zur neuen Familie wurde und wie Langzeitarbeitslose eine neue Perspektive finden. mehr

Flucht nach vorn - Das Engagement der Caritas für Flüchtlinge

Mitarbeiterin der Caritas mit Flüchtlingen auf dem LAGeSo

2015 sind mehr als eine Million Menschen als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Viele stammen aus Kriegs- und Krisenländern wie Syrien oder Afghanistan. Ihr Weg nach Europa war häufig lebensgefährlich.

Überall in Deutschland versuchen Helferinnen und Helfer der Caritas, Flüchtlingen den Start in neuer Umgebung etwas zu erleichtern - so auch vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) in Berlin. Der Film "Flucht nach vorn" (Trailer, 1,33) und eine Webseite stellt die Arbeit der Caritas für Flüchtlinge national und international vor. Hier können Sie den Film in ganzer Länge (29 Minuten) anschauen.