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Sozialcourage In Deutschland heimisch

In Deutschland heimisch werden

Für Nwokey Lois Chidaly aus Nigeria kommt es auf den Einzelnen an, als wie inklusiv sich Deutschlands Gesellschaft erweisen wird

Vier Jahre lebt Nwokey Lois Cjidaly bereits in Deutschland - auf Beschluss ihrer Familie sollte sie hier ihre Ausbildung machen. Mit nur rudimentären Deutschkenntnissen kam die junge Frau damals  in Köthen in Sachsen-Anhalt, an. Dort absolvierte sie einen Intensivsprachkurs, das erste Mosaiksteinchen auf dem Weg zu ihrem Ziel, in Deutschland Sozialwissenschaften zu studieren. Für das Hochschulstudium zog sie dann nach Fulda um, wo sie an der Hochschule inzwischen bereits im Hauptstudium steht. Im Herbst vergangenen Jahres absolvierte sie im Rahmen dieses Studiums bei der Caritas ein Praktikum - eingesetzt war sie bei der Kinder- und Jugendhilfe, wo sie in der Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge mit arbeitete.  

Für ihr Studium wählte Lois den Schwerpunkt "Interkulturelle Beziehungen" Ein logische Wahl aus ihrer Sicht, denn für sie als Ausländerin ist der gesamt deutsche Alltag natürlich vollkommen geprägt von interkulturellen Beziehungen. Das eigene Leben ist also bei ihr womöglich tagtägliches Anschauungsmaterial fürs Studium? "Nein nein", lacht Lois, "ich mache zwischen Privat und Studium sowie Beruf schon einen Unterschied. Aber natürlich schaue ich vielleicht aus einem etwas anderen Blickwinkel auf die deutsche Gesellschaft…"  

In der Region Fulda mittlerweile gut verwurzelt: Für Nwokey Lois Cjidaly ist Osthessen zur zweiten Heimat geworden.C. Scharf

Also doch Ausgrenzung auf Grund von Fremdartigkeit, wegen der Hautfarbe - eben das ganze Diskriminierungsprogramm? Aber in dieser Hinsicht hat Lois keineswegs so schlechte Erfahrungen gemacht, wie man von anderen schon gehört hat: "Ich habe eigentlich nie direkte Diskriminierung erfahren", betont sie. "Der Anfang war aber natürlich schwer. Jetzt geht es mir besser, ich verstehe die Menschen hier besser, sie sind mir auch nicht mehr so fremd". Sie lacht. "Menschen sind halt sehr verschieden. Das hat gar nichts mit der Nationalität zu tun. Dass jeder für sich anders ist, merkt man gerade dann, wenn man sie als Individuum besser kennenlernt. Und das Kennenlernen spielt ja gerade in der Sozialarbeit eine große Rolle!"

Lois hat Fulda und Osthessen als Studienort gewählt - eine ländlich geprägte Region mit relativ noch intakten Strukturen - die Menschen sind hier eher erdgebunden und "kleben an der Scholle". Ist es da nicht besonders schwer sich zu etablieren, als dazu gehörig anerkannt zu werden? Was könnte womöglich besser laufen? Lois zögert ein wenig mit der Antwort: "… wie gesagt, es gibt eigentlich keine Probleme. Ich gehe völlig ohne Angst durch Fulda oder Hünfeld. Die Ausländerbehörde ist immer und überall eine Hürde - man ist aber gerade hier in Osthessen recht streng in der Anwendung  der Vorschriften. Zu einem gewissen Grad finde ich es ja auch gut, dass manches hinsichtlich der Ausländerintegration gesetzlich eindeutig geregelt ist. Nur wenn man sich diesen Regeln anpasst, müsste man es dann auch einfacher haben, meine ich!"

Die Ausländerbehörden als Hemmnis bei der Integration? Fehlender politischer Wille als Triebfeder für Behördenwillkür? Lois wehrt ab. "Nein, es ist schon eine Angelegenheit von zwei Seiten. Die Politik in Deutschland sagt ja, die deutsche Sprache sei der Schlüssel zur Integration. Das sehe ich genauso. Ohne Sprache kannst du nichts machen. Mit Sprache erreichst du viel. Ich wollte hier leben und studieren. Jetzt spreche ich Deutsch und studiere in Deutschland!"

Also Sprache gut, alles gut? Wiederum muss Lois verneinen. "Das wäre schön, dann wär für mich alles gelaufen.  Es gibt viele Auflagen für mich. Ich darf zum Beispiel als ausländische Studentin nur begrenzt und wesentlich weniger als deutsche und EU-Studenten arbeiten und Geld verdienen. Auch später, wenn ich fertig bin. Theoretisch - wenn ich mit meinem Abschluss eine Anstellung  als Akademikerin finde - würde ich gut verdienen und könnte in Deutschland bleiben. Aber erst kommen die Deutschen, dann die EU-Ausländer, die Amerikaner, … , ganz zum Schluss irgendwann die Afrikaner. Wenn ich nicht eine adäquate Arbeitsstelle finde, muss ich Deutschland verlassen. Das ist etwas, was ich nicht verstehe: Inzwischen hört man hier überall, wir brauchen die ausländischen Fachkräfte, wir brauchen junge Menschen, da die Deutschen älter und weniger werden. Aber trotzdem ist es immer noch sehr schwer, ins Land hinein zu kommen und dann auch hierzubleiben.

Lois ist dieses anfangs für sie so fremdartige Land im Laufe der Zeit vertrauter geworden. Was gibt sie Freunden zu Hause in Nigeria als Empfehlung, wenn diese einen ähnlichen Weg gehen wollen? "Auf jeden Fall vor der Einreise ein wenig Deutsch lernen, das ist am wichtigsten", sagt sie bestimmt. Und damit rechnen, dass vieles ganz anders ist als es immer erzählt wird. Dann ist man einfach besser vorbereitet, auch seelisch. Denn der Anfang ist schon schwer." Was war für sie denn das schwierigste zu Beginn?  "Ach ganz profan" - Lois muss lächeln. "Ich bin damals im Winter nach Deutschland gekommen. Ich war völlig falsch angezogen und habe gefroren. Und ich habe mich immer gefragt: Wann kommt die Sonne? Es lange gedauert - bis zum März!"

Autor/in:

  • Dr. Christian Scharf
Sozialcourage Ausgabe Fulda, 01/2012: caritas.de
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