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  • Ein-Euro-Jobs besser als ihr Ruf
Sozialcourage Ein-Euro-Jobs

Ein-Euro-Jobs besser als ihr Ruf

Vor allem Migranten profitieren vom Sprungbrett in den ersten Arbeitsmarkt: Haben Beschäftigungsmaßnahmen wie Ein-Euro-Jobs wirklich keinen spürbaren Nutzen? Immer wieder werden entsprechende Vorwürfe laut – mit fatalen Konsequenzen: die öffentlich geförderte Beschäftigung kämpft ums Überleben.

 

Lydia Adam mit Irina Kovalova, Mitarbeiterin des der Caritas in Witten.Den Sprung vom Ein-Euro-Job in den ersten Arbeitsmarkt schaffte auch Lydia Adam (links), hier mit Irina Kovalova, Mitarbeiterin des Migrationsdienstes der Caritas in Witten.Christian Lukas

Drastische Kürzungen sind 2011 für die Träger umgesetzt worden, die das Aus für diese letzte Perspektive für viele Langzeitarbeitslose bedeuten könnten. Dabei sind ein Euro-Jobs besser als ihr Ruf. Dass Ein-Euro-Jobs nicht der Weisheit letzter Schuss sind, bestreitet auch Hartmut Claes, Geschäftsführer des Caritasverbandes Witten, nicht. Doch für ihn sind sie ein Instrument, das Wirkung zeigt. Die Wittener Caritas vermittelt unter anderem Ein-Euro-Jobber an das katholische Krankenhaus, an Altenheime, offene Ganztagsschulen und Kindergärten. Dort ergeben sich immer wieder Chancen zum Eintritt in den ersten Arbeitsmarkt. Die engen Beziehungen zu diesen Einrichtungen entstanden vor allem in der Zeit, da man bei der Caritas vor allem osteuropäische Migranten betreute. "Viele von ihnen haben Berufe, die in Deutschland nicht anerkannt werden." Ein ganz typisches Problem.

Natürlich kann die Caritas keine Wunder vollbringen. Manchmal sind die Erfolge klein. Wie der von Lydia Adam. Lydia Adam kommt aus Sibirien. Und als sie als Aussiedlerin 2005 nach Deutschland übersiedelte, war sie 52. "Ich bin Köchin und habe als Postbotin gearbeitet." In Russland gab es für die Familie keine Zukunft. In ihrer Heimatregion fehlte es an Arbeitsplätzen, Lydia Adam alleine bestritt den Lebensunterhalt für die Familie - erwachsene Kinder und deren Ehepartner inklusive. In Deutschland wartete erst einmal die Arbeitslosigkeit; im März 2007 vermittelte die Caritas Lydia Adam an die Boecker-Stiftung, eine Einrichtung, die vor Ort zwei große Seniorenheime betreibt. Zunächst schied sie 2008 aus dem Ein-Euro-Job aus. "Dann aber kam ein Anruf meiner alten Chefin, die mich fragte, ob ich am Wochenende auf 400-Euro-Basis arbeiten wollte." Klar wollte sie, allein: "Ich hätte natürlich gerne eine Vollzeitstelle." So wie ihr Sohn, der dank der Caritas an einen Wittener Industriebetrieb vermittelt wurde - und inzwischen in einem festen Anstellungsverhältnis arbeitet. "Er war fleißig und zuverlässig", freut sich Lydia Adam, "und dann ging alles seinen Weg." Auch ohne eine in Deutschland offiziell anerkannte Berufsausbildung. Im Betrieb konnte er zeigen, dass er seine Arbeit verstand, da interessierte das Unternehmen die fehlende Anerkennung nicht mehr.

Die Eingliederungs-Arbeit des Migrationsdienstes der Caritas in Witten ist natürlich eine Geschichte mit Licht und Schatten. Es gibt erfolgreiche Vermittlungen, es gibt Enttäuschungen. Um aber überhaupt erfolgreich arbeiten zu können, bedarf es eines ausreichend ausgestatteten Finanzkissens. "Vermittlungen und die damit verbundene Betreuung kosten Geld", so Hartmut Claes. Langzeitarbeitslose sind nun einmal schwer zu vermitteln. "Werden die Gelder gekürzt, werden Einrichtungen wie wir unsere Hilfsangebote zusammenstreichen müssen." Viele werden sogar schließen müssen. Die Frage lautet: Was kommt dann? Die Langzeitarbeitslosen, um die es geht, die schwer Vermittelbaren, verschwinden ja nicht: Weder aus Statistiken, noch aus der Realität. Die soziale Arbeitsmarktpolitik beraubt sich eines Förderinstrumentes - ohne Alternativen, ohne einen Plan B

Autor/in:

  • Christian Lukas
Sozialcourage Ausgabe Paderborn, 01/2012: caritas.de
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