Pressemitteilung

120 Berliner Schüler fordern zum Nikolaustag zum Handeln gegen Kinderarmut auf

Presseeinladung des Bonifatiuswerkes am Dienstag, 28. November, 11:30 Uhr mehr

Caritas-Wärmestube / Walter Wetzler

Pressemitteilung

Caritas-Wärmestube öffnet im 25. Jahr Türen für bedürftige Menschen

Vom 1. Dezember 2017 bis zum 31. März 2018 ist die Wärmestube im Haus der Caritas am Bundesplatz / Ecke Tübinger Straße in Berlin montags bis freitags von 15:30 - 18:00 Uhr für bedürftige Menschen geöffnet. mehr

Eine Gruppe Kinder in Nahaufnahme / Angela Kröll

Pressemitteilung

Kinder entdecken Zauber des Gesangs

Kinderopernhaus Lichtenberg präsentiert fünftes Kindergesprächskonzert mehr

860.000 Menschen ohne Wohnung - Caritasdirektorin fordert Gipfel im Kanzleramt

Caritasdirektorin Ulrike Kostka Angela Kröll

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe hat ihre aktuelle Schätzung der Zahl Wohnungsloser Menschen in Deutschland veröffentlicht. Demnach waren in 2016 bundesweit 860.000 Menschen ohne Wohnung. Dies entspricht einem Anstieg um ca. 150 Prozent seit 2014.
Die BAG W prognostiziert von 2017 bis 2018 einen weiteren Zuwachs um ca. 350.000 auf dann etwa 1,2 Millionen wohnungslose Menschen in Deutschland. Dringenden Handlungsbedarf sehen deshalb Caritas, Diakonie sowie ihre jeweiligen Fachorganisationen für Wohnungslosenhilfe, wie sie heute in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt gaben.
"Ich hoffe sehr, dass das Thema Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit ein Schwerpunkt der nächsten Legislaturperiode wird", sagt Ulrike Kostka, Direktorin des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin in einem aktuellen Bericht der ZDF-Nachrichtensendung "heute".  Kostka fordert einen Gipfel im Kanzleramt, bei dem es auch um obdachlose EU-Bürger gehen soll. Es brauche mehr Geld für Unterbringung und muttersprachliche Beratung, so Kostka.

Zum ausführlichen ZDF-Bericht

Zur Pressemitteilung der BAGW

Zur Pressemitteilung von Caritas, Diakonie und Fachorganisationen

Spenden statt schenken für die Obdachlosenhilfe der Caritas / Foto: Walter Wetzler

Pressemitteilung

Obdachlose brauchen Hilfe

Caritas startet Spendenaktion für Kältehilfe mehr

Pressemitteilung

20 Jahre Freiwilligenzentrum Frankfurt (Oder)

Bereits 1200 freiwillig Engagierte beraten, vermittelt und begleitet mehr

Gruppe BFDler mit Fluchtbezug bei IN VIA / Christina Kölpin

Erfahrung sammeln

Bundesfreiwilligendienst bringt Rückenwind

BFD auch für junge Geflüchtete möglich – Fachverband IN VIA berät und begleitet mehr

Werkstattgespräch mit Senatorin Katrin Lompscher

Ulrike Kostka auf dem Podium

Beim Caritas-Werkstattgespräch mit Senatorin Katrin Lompscher ging es um die derzeit akute Wohnungsnot in Berlin und die Frage nach sozialer Stadtentwicklung. "Wo ist die Teilhabe in der Stadtplanung für Geringverdiener, Familien, wohnungslose Menschen und andere?", lautete die Ausgangsfrage. Auf dem Podium im Kreuzberger Aufbauhaus saßen neben Senatorin Lompscher Caritasdirektorin Ulrike Kostka und Christian Thomes. Thomes, im Caritasverband verantwortlich für den Bereich Sozialpolitik, stellte heraus, dass Berlin eine "unglaubliche Summe", nämlich etwa 219 Millionen Euro pro Jahr für wohnungslose Menschen ausgebe. Er wünsche sich eine "nachhaltige, sinnvolle Investition" der vorhandenen Mittel für Wohnungsbau für alle sozialen Schichten. Lompscher machte deutlich, dass die Stadt eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung im Blick habe und sagte, sie könne sich dabei eine Kooperation mit dem Caritasverband  - neben anderen Akteuren - vorstellen. In den kommenden 10 Jahren sollen laut Lompscher 400.000 neue Wohnungen durch städtische Wohnungsbaugesellschaften geschaffen werden. Bei Neubauprojekten solle im Sinne einer positiven Quartiersentwicklung auch an Räume für soziale Träger gedacht werden. Als Diskussionsbeiträge aus dem Publikum kamen u.a. die Mietpreisbremse, das Haus der Statistik am Alexanderplatz und die Quartiersentwicklung rund um den Moritzplatz zur Sprache.

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Elisabeth Cieplik im Portrait / Walter Wetzler

Reportage

Eine Portion Eintopf und eine Portion Herzenswärme

Niemand soll in Berlin erfrieren. Das ist seit 28 Jahren die Mission aller Organisatoren der Berliner Kältehilfe. Einen Beitrag dazu leisten Elisabeth Cieplik und ihr ehrenamtliches Team im Neuköllner Nachtcafé. mehr

Vertreter von Caritas, Diakonie und DRK auf dem Podium der Pressekonferenz / Angela Kröll

Pressemitteilung

Caritas, Diakonie und DRK starten Kältehilfe

Bis zum 31. März 2018 bieten evangelische und katholische Kirchengemeinden sowie Einrichtungen von Caritas und Diakonie bereits im 28. Jahr obdachlosen Menschen eine Übernachtung im Warmen. mehr

Pfarrer Dr. Peter Wehr wird Vorsitzender des Caritasrates

Peter Wehr im Portrait

Der Caritasverband für das Erzbistum Berlin hat durch eine Satzungsreform neue Aufsichtsstrukturen geschaffen, die Transparenz und Aufsicht weiter stärken. Im Zuge der Umsetzung hat Erzbischof Dr. Heiner Koch Pfarrer Dr. Peter Wehr zum Vorsitzenden des Caritasrates ernannt. Der Caritasrat ist der neugeschaffene Aufsichtsrat des Caritasverbandes. Wehr steht dem zukünftigen Caritasrat vor, der mit sieben Mitgliedern den Aufsichtsrat bildet. Dessen Aufgabe ist die Wahl und Kontrolle des hauptamtlichen Vorstandes.
Weitere Informationen

Gruppenbild mit Senatorin Breitenbach / Christina Kölpin

Pressemitteilung

Sozialsenatorin Elke Breitenbrach vor Ort beim „Stromspar-Check kommunal“

Bei einem Hausbesuch in einer Wohnung sowie einem anschließenden Fachgespräch informierte sich die Berliner Sozialsenatorin über die Praxis des "Stromsparchecks". mehr

Kinder beim Kindermittagstisch der Caritas / Foto: Angela Kröll

Einfach Gutes tun

Spenden statt Schenken

Mit wenig Aufwand viel Gutes tun. Mit der Aktion "Spenden statt Schenken" unterstützen Sie gemeinnützige Projekte in Berlin und Umgebung und präsentieren Sie sich Ihren Kunden und Partnern als sozial engagiertes Unternehmen. mehr

Katrin Lompscher im Portrait / Martin Rulsch

Pressemitteilung

Soziale Stadtentwicklung in Berlin – Wo ist die Teilhabe in der Stadtplanung?

Werkstattgespräch mit Senatorin Katrin Lompscher mehr

Obdachlose EU-Bürger in Berlin: Lösungskonzept fehlt

Annette Schymalla leitet das Projekt MOBI BerlinAnnette Schymalla leitet das Caritas-Projekt MOBI Berlin für Zuwandernde aus SüdosteuropaWalter Wetzler

Zur aktuellen Berliner Debatte über Obdachlose aus Osteuropa sprach Radioeins mit Annette Schymalla, die im Caritasverband als Leiterin für die Mobile Beratungsstelle für Zuwandernde aus Südosteuropa verantwortlich ist. Schymalla kritisierte den emotional aufgeladenen Charakter der Diskussionen und warnte davor, alle Obdachlosen in einen Topf zu werfen. Eine sachliche Analyse der Situation und ein Lösungskonzept müssten jetzt her, sagte die Fachfrau.

Zum vollständigen Interview mit Radioeins

Caritasdirektorin Kostka fordert Gesamtplan gegen Obdachlosigkeit

Ulrike Kostka in der Abendschau

Berlin braucht endlich einen Gesamtplan gegen Obdachlosigkeit unter Einbeziehung der Wohlfahrtsverbände. „Obdachlose dürfen nicht in eine Ecke gedrängt werden“, so Caritasdirektorin Ulrike Kostka gestern in der rbb-Abendschau. Mehr dazu: http://bit.ly/2i1Klzq

 

Verdrängung von Obdachlosen ist der falsche Weg

Ulrike Kostka

Die Diskussionen um Obdachlosigkeit in Berlin laufen in die falsche Richtung. Es macht keinen Sinn, aktuelle Probleme mit Verdrängung und Vertreibung lösen zu wollen. Wir fordern deshalb ein Strategieforum in dem sich alle beteiligten Senatsverwaltungen, Bezirke und Wohlfahrtsverbände zusammen finden, um tragfähige Konzepte zur Vermeidung von Obdachlosigkeit zu finden. Wir brauchen keine Flickschusterei oder populistischen Aktionismus. Wir müssen Antworten auf komplexe Problemlagen finden. Der Senat ist jetzt am Zug, so Ulrike Kostka, Direktorin des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin. Da die Wohnungslosigkeit in ganz Deutschland stetig zunimmt und grundlegende soziale, rechtliche und medizinische Fragen im Umgang mit wohnungslosen EU-Bürgern gelöst werden müssen, fordert Kostka einen Kanzlergipfel. Mehr dazu im rbb-Interview

 

Mit Wohlfahrtsmarken helfen

Briefmarke: Die Bremer Stadtmusikaten

Ab sofort sind die neuen Wohlfahrtsmarken am Empfang des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin in der Residenzstraße 90 erhältlich. Die Caritas-Wohlfahrtsmarken im regulären Wert von 70 Cent zum Beispiel finanzieren mit einem Zuschlag von 30 Cent pro Marke in diesem Jahr die Kältehilfe, die am 1. November startet. Die Spendenaktion erreicht damit genau die Menschen, die im bevorstehenden Winter am meisten auf die Hilfe von anderen angewiesen sind. Die Kältehilfe besteht seit 1989 und bietet Obdachlosen in Berlin eine unbürokratische Übernachtungsmöglichkeit und Verpflegung während der kalten Jahreszeit.

Werkstattgespräch mit Finanzsenator Kollatz-Ahnen

Matthias Kollatz-Ahnen, Christian Thomes und Ulrike Kostka im GesprächMatthias Kollatz-Ahnen, Christian Thomes und Ulrike Kostka im GesprächWalter Wetzler

„Wie viel Staat braucht Berlin im Sozialen?" - diese Frage war der Ausgangspunkt des Werkstattgesprächs mit Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen. Über die Zusammenarbeit zwischen dem Land Berlin und freien Trägern ergab sich eine lebendige Debatte, an der Diözesancaritasdirektorin und Sozialethikerin Prof. Dr. Ulrike Kostka und Christian Thomes, Leiter Gesundheits- und Sozialpolitik der Caritas teilnahmen. Auch die Gäste im Publikum diskutierten mit.

Hintergrund: Soziale Arbeit wird immer mehr ein Markt. Vergabeverfahren, landeseigene Betriebe und Ausschreibungen werden auch in Berlin immer mehr zum Mittel der Wahl. Demgegenüber steht das Subsidiaritätsprinzip. Subsidiarität (von lateinisch subsidium „Hilfe, Reserve“) ist eine politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Maxime, die Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und die Entfaltung der Fähigkeiten des Individuums, der Familie oder der Gemeinde anstrebt. Es zeigt sich auch in der Trägerpluralität und in der Zusammenarbeit zwischen Freier und Öffentlicher Wohlfahrtspflege.

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youngcaritas Ladenschild Caridoo / youngcaritas Berlin

Pressemitteilung

youngcaritas sammelt Winterbekleidung für junge Bedürftige

Kleiderspendenaktion am 28. Oktober zusammen mit Hilfe-Plattform „Woloho“ mehr

Ulrike Kostka in der Phoenix Runde

"Integration ist eine Daueraufgabe. Dazu gehört aber auch die Integration von Menschen, die sich abgehängt fühlen. Integration muss alle gesellschaftlichen Gruppen einbeziehen", so Ulrike Kostka, Direktorin des Caritasverbandes im Erzbistum Berlin gestern in der Phoenix-Talkrunde.

Kostka Video

Video: "10 Gebote gegen Wohnungslosigkeit"

Die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (KAG W) fordert einen grundlegenden Wandel in der Politik gegen Wohnungsnot und hat die Aktion „10 Gebote gegen Wohnungslosigkeit“ gestartet. Am 7.9.2017 fand dazu eine Pressekonferenz mit Live-Stream statt, in dem die „10 Gebote gegen Wohnungslosigkeit“ vorgestellt wurden.
Hier können Sie sich das Video in voller Länge anschauen:

Weitere Informationen zur Aktion "10 Gebote gegen Wohnungslosigkeit" finden Sie auch in unserer Pressemitteilung.

Morten mit Puppenspieler Fernando Pérez Molinari / Angela Kröll

Reportage

„Die Kinder geben einem so viel Freude zurück“

Für den Ambulanten Kinderhospizdienst der Caritas begleiten ehrenamtliche Hospizhelfer Familien mit schwerstkranken Kindern – ein neuer Vorbereitungskurs beginnt im November. mehr

Gruppenbild der Mitarbeitenden in der Ambulanten Wohnungslosenhilfe Marzahn / Walter Wetzler

Feature

"Es ist normal, keine Wohnung zu haben"

Seit Jahren herrschen prekäre Verhältnisse am Berliner Wohnungsmarkt. Wobei die Dynamik der Abwärtsspirale enorm sei, beobachtet Caritas-Fachreferent Kai-Gerrit Venske. Sozialarbeiterin Elfriede Brüning sagt:„Es ist mittlerweile normal, keine Wohnung zu haben“. Ein Drittel ihrer Klienten lebt bei Bekannten. mehr

Pflege für die Seele

Die Vielfalt von Berufen in der Altenpflege ist groß – Doch welche Möglichkeiten gibt es eigentlich?

Linda Böttcher, Leiterin Sozialer Dienst im St. Josefsheim der Caritas-Altenhilfe, gibt im Video-Interview mit der Bloggerin Sophie Rosentreter darauf spannende Antworten und erzählt wie besonders es ist, in der Pflege zu arbeiten. Ihr Alltagsgeschäft reicht von Angehörigenarbeit über Team-Koordination bis hin zur Ausarbeitung von kreativen Angeboten.

Natürlich ist der Pflege-Job nicht immer einfach  – Empathie, Feingefühl und eine große Verantwortung müssen unter einen Hut gebracht werden. Aber es sind die kleinen Augenblicke, wie ein Lächeln, eine Umarmung oder ein Dankeschön, die die studierte Sozialpädagogin in ihrem Beruf erfüllen. „Das Schönste ist das, was man von den Leuten zurückbekommt“.

Wer mehr zum Thema Jobs in der Pflege wissen möchte, kann sich auf der Website der Caritas-Altenhilfe informieren.

Dr. Dirk Flachsmeyer im Portrait / Ellen Paschilla

Dominikus-Krankenhaus

Chefarzt für Lebensqualität: Dr. Dirk Flachsmeyer

Die Caritas und ihre korporativen Mitglieder betreiben zwölf Krankenhäuser im Erzbistum Berlin. Hier bieten wir persönliche Einblicke mehr

Dr. Christian Nitzsche arbeitet als Radiologe am Dominikus-Krankenhaus / Ellen Paschiller

Dominikus-Krankenhaus

Menschenfreund und Technikfreak: Dr. Christian Nitzsche

Die Caritas und ihre korporativen Mitglieder betreiben zwölf Krankenhäuser im Erzbistum Berlin. Hier bieten wir persönliche Einblicke. mehr