Gesprächsangebote

Integration leicht gemacht

In unserer Fotoserie „Integration leicht gemacht“ zeigen wir Positivbeispiele von Integration – oder einfacher gesagt – Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Es gibt viele Projekte und Orte im Erzbistum Berlin, an denen man sich begegnen kann – und wir sind mit der Kamera dabei. mehr

Presseeinladung

Diakonie und Caritas ziehen Bilanz der 25. Kältehilfesaison

Die Situation in der Hauptstadt spitzt sich immer mehr zu. Der Anstieg an Notübernachtungen ist viermal so hoch wie im Vorjahr. Die Kältehilfe wird immer häufiger zur Nothilfe für Familien mit Kindern, EU-Bürger/innen aus Osteuropa, kranke Wohnungslose und Flüchtlinge. mehr

Pressemitteilung

Hinter jedem Flüchtling liegt ein Weg voller Elend

Der Caritasverband für das Erzbistum Berlin wendet sich in diesen Tagen an ca. 7000 Haushalte in Berlin, Brandenburg und Vorpommern und bittet um Spenden für die Flüchtlingshilfe. mehr

Die Zukunft der sozialen Beratung auf dem Land

Das Cari-Mobil in VorpommernDas Cari-Mobil bringt soziale Beratung zu den Menschen im ländlichen Raum.Walter Wetzler

Die Caritas zog in Pasewalk eine erste Bilanz zum Modellprojekt „CariMobil“. Seit fast zwei Jahren bietet die Caritas im Landkreis Vorpommern-Greifswald mobile soziale Beratung im ländlichen Raum. Im Zuge des demografischen Wandels und dem Wegzug vieler Menschen verändert sich das soziale Gefüge dort dramatisch. Viele werden von notwendiger sozialer Hilfe nicht erreicht. Prof. Joachim Burmeister analysierte die Lage und zeigte Chancen der Verknüpfung von professioneller Beratung und Nachbarschaftshilfe auf. Ulrich Kasparick stellte ganz neue Ansätze der Partizipation und Vernetzung durch Soziale Medien im Internet vor und präsentierte die Idee einer Skype-Online-Beratung. Janina Wübbelsmann berichtete von ihren Erfahrungen der mobilen Beratung der Caritas in den Regionen Fulda und Geisa. Schließlich diskutierten der Sozialamtsleiter des Landkreises Gerd Hamm und die Kommunalpolitikerin Marlies Peeger (Die LINKE) über notwendige Strukturveränderungen. Über eines waren sich alle einig: die mobile Beratung ist in strukturschwachen Gebieten der richtige Weg.

Gemeinsam gegen soziale Kälte

FrostschutzengelRobert Veltmann, Geschäftsführer der GEBEWO, Ulrike Kostka, Caritasdirektorin und Frank Petratschek, Caritas-Regionalleiter Berlin bei der Unterschrift des Kooperationsvertrages (v.l.n.r.)Hanne Merz

Das Projekt "Frostschutzengel" ist seit dem 1.3.2015 in ökumenischer Trägerschaft. Der Caritasverband für das Erzbistum Berlin und die GEBEWO-Soziale Dienste Berlin, Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, haben einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Ziel ist es, das Angebot zu stärken und auszubauen.

Die Frostschutzengel unterstützen seit 2012 wohnungslose EU-Bürger in Berlin. Die Zahl der Menschen aus Osteuropa, die in Berlin obdachlos sind, steigt seit Jahren. Die Frostschutzengel sind sozialpädagogische Fachkräfte mit Sprachkenntnissen in Bulgarisch, Litauisch, Lettisch, Russisch und Polnisch. Sie gehen in Notübernachtungen und Tagesstätten für Wohnungslose und bieten Beratung und Unterstützung an. Die Frostschutzengel sind nicht nur im Winter für die Hilfesuchenden da. Sie engagieren sich das ganze Jahr über gegen soziale Kälte.

www.frostschutzengel.de

HERTHA-Maskottchen zum Schulanfang

Flüchtlingskinder posieren gemeinsam mit dem Hertha-Maskottchen HERTHINHO'

Die kleinen Bewohner unseres Flüchtlingsheims in Berlin-Mitte freuten sich über den Besuch von Plüsch-Maskottchen HERTHINHO, Geschenke zum Schulanfang gab's dazu. Eindeutig war dieser Freitag der 13. ein riesen Glückstag - herzlichen Dank an HERTHA BSC!

In der Flüchtlingsunterkunft auf dem Gelände des St. Hedwig-Krankenhauses, die Anfang Dezember eröffnet wurde, wohnen zur Zeit 94 Flüchtlinge. Die Mitarbeiter der St. Hedwig Kliniken und die Anwohner des Bezirks Berlin-Mitte unterstützen das Flüchtlingsheim mit enormem Engagement.

Bis zum 30. Juni 2015 können die Flüchtlinge in dem ehemaligen Bettenhaus wohnen, dann werden sie in ein dauerhaftes Flüchtlingsheim der Caritas im Bezirk Wedding umziehen. Hierfür wird zur Zeit ein ehemaliges Seniorenheim umgebaut.

Caritas-Kampagne 2015

den Wandel gestalten

STADT-LAND-ZUKUNFT

Auf den vier Plakaten der neuen Caritas-Kampagne 2015 sieht man ländliche Szenen, die aus einer Werbezeitschrift für das Landleben stammen könnten. Wer jedoch die Überschriften liest, erkennt die Kehrseite der Idylle.

Mitmachen und Mitdiskutieren unter  www.stadt-land-zukunft.de

Es reicht

#Es reicht
Aktion gegen AOK Nordost

Unter dem Motto „AOK Nordost knallhart gegen Pflege“ machen die Berliner Wohlfahrtsverbände gegen die AOK Nordost mobil. Die AOK Nordost verzögert seit Jahren eine tariflich orientierte Bezahlung in der Pflege und eine Steigerung der Einkommen. mehr