Engagierte Begleiterin im Caritas-Hospizdienst

Schauspielerin Teresa Weißbach

Die 34-jährige Schauspielerin Teresa Weißbach, die man aus "Sonnenallee" und "Tatort" kennt, ist neue Schirmherrin für den ambulanten Hospizdienst der Caritas. Seit drei Jahren engagiert sich die energiegeladene Wahl-Berlinerin bereits als ehrenamtliche Sterbebegleiterin. Über ihre Motivation sagt sie: "Für mich ist der Tod gleichzeitig Ende und Anfang. Mit meinem Glauben und meinem Engagement in der Sterbebegleitung will ich Menschen Hoffnung vermitteln und Trost spenden. Mein Ehrenamt im Hospizdienst der Caritas hilft mir aber auch, mich weiterzuentwickeln. Es sollte mehr über Sterbebegleitung statt über Sterbehilfe berichtet werden. Dazu will ich einen Beitrag leisten“. Wir haben mit Teresa Weißbach ein ausführliches Gespräch geführt, in dem sie über ihr Ehrenamt und ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Thema Sterben und Tod spricht.

Weitere Informationen zum ambulanten Hospizdienst der Caritas

Neuer Elternkurs "kess erziehen"

Ab 6. Mai 2015 findet in der Familienberatung Wilmersdorf in der Pfalzburger Straße 18, 10719 Berlin, ein Kurs für Eltern statt, die Kinder im Alter von 3 - 10 Jahren haben.

Im Kurs "kess erziehen" lernen Eltern mit Hilfe von Impulsen, Übungen und im gemeinsamen Entwickeln und Ausprobieren von Erziehungsfertigkeiten mit anderen Müttern und Vätern ihre Kompetenzen in der Erziehung zu erweitern.

Der Kurs findet jeweils mittwochs an insgesamt 5 Terminen von 9.30 - 12.00 Uhr statt. Bei Interesse melden Sie sich bitte im Sekretariat der Familienberatung an: Telefon: 030 86009233.

"...wie dich selbst" - Christsein in der Pflege

Diözesancaritasdirektorin Ulrike Kostka am RednerpultDiözesancaritasdirektorin Ulrike Kostka bei ihrer BegrüßungsanspracheAngela Kröll

Vom 17. - 18. April 2015 fand der erste Katholische Pflegekongress in Berlin in der Villa Elisabeth in der Invalidenstraße statt. Diözesancaritasdirektorin Ulrike Kostka begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ambulanten und stationären Alten- und Krankenpflege, Führungskräfte und Lehrpersonen und alle, die über das Christsein im Pflegealltag nachdenken wollten. "Wir sind in einer Phase der Emanzipation der Pflege und müssen sie politisch voranbringen", so Kostka in ihrer Ansprache.

Professor Dr. Wolfgang Beinert, emeritierter Hochschullehrer und Publizist, Professor für katholische Dogmatik, beschäftigte sich am ersten Tag des Kongresses in einem Grundsatzreferat mit dem theologischen Wert des Helfens und Heilens, Professor Dr. Stephan Dorschner, Gründungsdekan des Fachbereichs Gesundheit und Pflege der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, teilte seine Gedanken zum Fundament professioneller Pflege mit den Zuhörerinnen und Zuhörern. Am Nachmittag gab es dann verschiedene Workshops zum Thema. Mehr

Pressemitteilung

youngcaritas Berlin veranstaltet Kleidertauschparty

youngcaritas Berlin macht sich am 24.4.2015 für einen verantwortungsvollen Konsum stark und lädt dazu ein, Kleidungsstücke zu tauschen. Anlass ist der "Fashion Revolution Day", der auf die Produktionsbedingungen in der Textilindustrie aufmerksam macht. mehr

Pressemitteilung

Trans-Europa-Express fährt für Bahnhofsmission

Anlässlich des Europäischen Tages der Bahnhofsmission geht am 18.4.2015 der historische Trans-Europa-Express (TEE) auf Sonderfahrt. Um die Arbeit der Mitarbeiter der Bahnhofsmission zu würdigen, lädt die Deutsche Bahnstiftung 150 Engagierte zur Fahrt mit dem TEE ein. mehr

Pressemitteilung

Stipendienprogramm für soziale Berufe

Die Caritas-GemeinschaftsStiftung im Erzbistum Berlin wird im April 2015 zehn Jahre alt. Unter ihrem Dach befinden sich inzwischen neun Treuhandstiftungen. mehr

Gesprächsangebote

Integration leicht gemacht

In unserer Fotoserie „Integration leicht gemacht“ zeigen wir Positivbeispiele von Integration – oder einfacher gesagt – Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Es gibt viele Projekte und Orte im Erzbistum Berlin, an denen man sich begegnen kann – und wir sind mit der Kamera dabei. mehr

Caritas-Kampagne 2015

den Wandel gestalten

STADT-LAND-ZUKUNFT

Auf den vier Plakaten der neuen Caritas-Kampagne 2015 sieht man ländliche Szenen, die aus einer Werbezeitschrift für das Landleben stammen könnten. Wer jedoch die Überschriften liest, erkennt die Kehrseite der Idylle.

Mitmachen und Mitdiskutieren unter  www.stadt-land-zukunft.de

Die Zukunft der sozialen Beratung auf dem Land

Das Cari-Mobil in VorpommernDas Cari-Mobil bringt soziale Beratung zu den Menschen im ländlichen Raum.Walter Wetzler

Die Caritas zog in Pasewalk eine erste Bilanz zum Modellprojekt „CariMobil“. Seit fast zwei Jahren bietet die Caritas im Landkreis Vorpommern-Greifswald mobile soziale Beratung im ländlichen Raum. Im Zuge des demografischen Wandels und dem Wegzug vieler Menschen verändert sich das soziale Gefüge dort dramatisch. Viele werden von notwendiger sozialer Hilfe nicht erreicht. Prof. Joachim Burmeister analysierte die Lage und zeigte Chancen der Verknüpfung von professioneller Beratung und Nachbarschaftshilfe auf. Ulrich Kasparick stellte ganz neue Ansätze der Partizipation und Vernetzung durch Soziale Medien im Internet vor und präsentierte die Idee einer Skype-Online-Beratung. Janina Wübbelsmann berichtete von ihren Erfahrungen der mobilen Beratung der Caritas in den Regionen Fulda und Geisa. Schließlich diskutierten der Sozialamtsleiter des Landkreises Gerd Hamm und die Kommunalpolitikerin Marlies Peeger (Die LINKE) über notwendige Strukturveränderungen. Über eines waren sich alle einig: die mobile Beratung ist in strukturschwachen Gebieten der richtige Weg.

HERTHA-Maskottchen zum Schulanfang

Flüchtlingskinder posieren gemeinsam mit dem Hertha-Maskottchen HERTHINHO'

Die kleinen Bewohner unseres Flüchtlingsheims in Berlin-Mitte freuten sich über den Besuch von Plüsch-Maskottchen HERTHINHO, Geschenke zum Schulanfang gab's dazu. Eindeutig war dieser Freitag der 13. ein riesen Glückstag - herzlichen Dank an HERTHA BSC!

In der Flüchtlingsunterkunft auf dem Gelände des St. Hedwig-Krankenhauses, die Anfang Dezember eröffnet wurde, wohnen zur Zeit 94 Flüchtlinge. Die Mitarbeiter der St. Hedwig Kliniken und die Anwohner des Bezirks Berlin-Mitte unterstützen das Flüchtlingsheim mit enormem Engagement.

Bis zum 30. Juni 2015 können die Flüchtlinge in dem ehemaligen Bettenhaus wohnen, dann werden sie in ein dauerhaftes Flüchtlingsheim der Caritas im Bezirk Wedding umziehen. Hierfür wird zur Zeit ein ehemaliges Seniorenheim umgebaut.

Es reicht

#Es reicht
Aktion gegen AOK Nordost

Unter dem Motto „AOK Nordost knallhart gegen Pflege“ machen die Berliner Wohlfahrtsverbände gegen die AOK Nordost mobil. Die AOK Nordost verzögert seit Jahren eine tariflich orientierte Bezahlung in der Pflege und eine Steigerung der Einkommen. mehr